2025 gab es in Deutschland einen Rekord an neuen Start-ups. Doch der Weg zum eigenen Unternehmen ist oft noch zu kompliziert. Gemeinsam mit Ländern und Kommunen räumt das Projekt „Schneller Gründen“ bürokratische Hürden aus dem Weg.

„Schneller Gründen“
Schneller und einfacher gründen in Deutschland
Das Problem: Zu viel Papier, zu viel Zeit
Bisher gilt oft: Wer gründen will, braucht Geduld. Wochenlange Wartezeiten und ein Marathon durch verschiedene Behörden bremsen den Gründergeist aus. Das ändern wir jetzt. Wir richten die Verwaltung konsequent an den Bedürfnissen von Gründerinnen und Gründern aus.
Die Lösung: Digital, bundesweit und in 24 Stunden
Mit dem Projekt „Schneller Gründen“ treiben Bund, Länder und Kommunen die Modernisierung des Gründungsprozesses gemeinsam voran. Fünf Lösungsbausteine machen die Gründung in Zukunft wesentlich leichter:
Ein Projekt der Modernisierungsagenda
„Schneller Gründen“ ist ein Hebelprojekt der Modernisierungsagenda Bund und Förderal. Ein interdisziplinäres Team aus dem Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung sowie dem DigitalService des Bundes setzt das Vorhaben um. Beteiligt sind zudem das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz, das Bundesministerium der Finanzen sowie Bundesländer und Kommunen.
Sie möchten mehr über den Projektstand erfahren oder Ihre fachliche Expertise einbringen?
Wir freuen uns auf Austausch und Zusammenarbeit.
Kontakt: gruenden@bmds.bund.de