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Zero-Trust Eckpunkte der Bundesverwaltung

Ziel der Zero-Trust-Prinzipien ist es, den Schutz der IT-Ressourcen des Bundes zu erhöhen.

Die IT-Architektur der öffentlichen Verwaltung – und damit auch die des Bundes – muss stetig neuen Anforderungen gerecht werden. Dazu gehören beispielsweise eine gestiegene Bedrohungslage, eine sich ändernde Nutzung, unter anderem durch mobiles oder cloudbasiertes Arbeiten, und neue Vorgaben von EU und Nato.

In unserer Publikation „Eckpunkte einer Zero-Trust IT-Sicherheitsarchitektur des Bundes“ formulieren wir übergeordnete Anforderungen an die IT des Bundes, um diesen geänderten Rahmenbedingungen gerecht zu werden.

Ziel ist es, dass bei der Fortentwicklung der IT-Architektur des Bundes das sogenannte „Zero-Trust“-Paradigma und dessen Prinzipien Beachtung finden. „Zero-Trust“ ist eine Sicherheitsstrategie, die beim Zugriff auf IT-Ressourcen – unabhängig davon, ob er von innerhalb oder außerhalb des Netzwerks erfolgt – nach dem Grundsatz „Niemals vertrauen, immer überprüfen“ agiert. Zudem wird immer davon ausgegangen, dass ein Sicherheitsverstoß vorliegen könnte. Daher ist unabhängig von der Herkunft jeglicher Zugriff auf ein Kommunikationssystem zu authentifizieren und zu autorisieren. Dies schafft die Grundlage für gesicherte Vertrauensbeziehungen in föderierten (bspw. im Bund), föderalen (also Bezug Bund-Länder-Kommunen) und internationalen (bspw. NATO und EU) Kommunikationssystemen.

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