Hier finden Sie den aktuellen Statusbericht zu allen 28 Maßnahmen, die in der Rechenzentrumsstrategie der Bundesregierung angekündigt wurden. Die Statusberichte werden regelmäßig aktualisiert. Bitte beachten Sie den Zeitstempel der letzten Aktualisierung.

Zwischenmonitoring der Rechenzentrumsstrategie
Letzte Aktualisierung: 17. September 2026
Überarbeitetes Vergabeverfahren der Übertragungsnetzbetreiber ermöglichen. | IN BEARBEITUNG |
Mit dem Netzanschlusspaket sollen rechtliche Regelungen so angepasst werden, dass die Übertragungsnetzbetreiber mehr Freiheiten erhalten. Damit können die Vergabeverfahren für Netzanschlüsse so gestaltet werden, dass die Projektreife eine größere Bedeutung bei der Antragsbewertung erhält. Das Netzanschlusspaket wurde im Juli vom Kabinett verabschiedet und befindet sich jetzt im parlamentarischen Verfahren.
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Verbessertes Vergabeverfahren der Verteilnetzbetreiber schaffen, unter anderem verbesserte Transparenz über freie Netzanschlusskapazität. | IN BEARBEITUNG |
Mit dem Netzanschlusspaket sollen rechtliche Regelungen so angepasst werden, dass die Verteilnetzbetreiber mehr Freiheiten erhalten. Damit können die Vergabeverfahren für Netzanschlüsse so gestaltet werden, dass die Projektreife eine größere Bedeutung bei der Antragsbewertung erhält. Außerdem soll damit mehr Transparenz über freie Netzanschlusskapazitäten geschafft werden. Das Netzanschlusspaket wurde im Juli vom Kabinett verabschiedet und befindet sich jetzt im parlamentarischen Verfahren.
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Branchenstandard für flexible Netzanschlussvereinbarungen („FCA“) für Rechenzentren erarbeiten. | IN BEARBEITUNG |
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) und der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) arbeiten im Rahmen einer bestehenden, wertschöpfungs-stufenübergreifend besetzten Projektgruppe an der Entwicklung eines Musters für den Strombezug. Der Vertragsentwurf soll möglichst viele Klauseln aus bestehenden Verträgen der Bundesnetzagentur nutzen (z. B. Datenaustausch, Vollmachten, Haftung, Schlussbestimmungen). Ein erster interner Entwurf wird ab dem 4. Quartal 2026 mit Stakeholdern diskutiert und verfeinert.
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Möglichst EU-weit harmonisierte technische Anforderungen für den Netzanschluss festlegen. | IN BEARBEITUNG |
Derzeit werden auf Ebene der Europäischen Union (EU) unter Moderation von ACER von den betroffenen Akteuren Vorschläge für Anforderungen an den Netzanschluss von Rechenzentren erarbeitet. Darauf aufbauend wird in Kürze der Start des Komitologieverfahrens für den Netzanschlusskodex Demand Connection Code (DCC) durch die Europäische Kommission erwartet. Darin sollen die technischen Anforderungen verbindlich festlegen werden. Parallel arbeiten die Übertragungsnetzbetreiber und die betroffenen Akteure an nationalen Anforderungen an Rechenzentren für den Anschluss an das Höchstspannungsnetz, die später als Blaupause für EU-weite Regelungen dienen können.
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Dialogprozess zwischen Rechenzentrums- und Energiebranche über Zusammenarbeitsmöglichkeiten beim Ausbau Erneuerbarer Energien und Eigenversorgung aufsetzen. | IN BEARBEITUNG |
Es wurden zwei Dialogveranstaltungen mit jeweils sechs Verbänden aus den Bereichen Rechenzentren und Stromversorgung durchgeführt. In diesen Veranstaltungen wurde sich mit grundsätzlichen Herausforderungen und Interessen bei der Eigenversorgung beschäftigt. Im Herbst folgen Dialogveranstaltungen zu Fokusthemen wie z. B. Power Purchase Agreements (PPAs) oder der Idee von Rechenzentren-Energie-Knotenpunkten.
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Praxisnahe Anforderungen an effizienten Stromverbrauch von Rechenzentren schaffen und Abwärmenutzungsprojekte erleichtern. | IN BEARBEITUNG |
Die Novelle des Energieeffizienzgesetzes soll neue, praxisnähere Vorgaben zur Abwärmenutzung sowie Erleichterungen zur Energieeffizienz für Bestandsrechenzentren enthalten. Die Novelle wurde im Juni im Bundeskabinett verabschiedet und befindet sich jetzt im parlamentarischen Verfahren.
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Praxisnahe Rahmenbedingungen für nachhaltigen Rechenzentrumsbetrieb auf EU-Ebene voranbringen. | IN BEARBEITUNG |
Das Common Union Rating Scheme for Data Centres (EU-Nachhaltigkeitslabel für Rechenzentren) soll im September 2026 von der Europäischen Kommission veröffentlicht werden. Basierend auf den im europäischen Rechenzentrumsregister eingetragenen Daten soll das Label individuell erstellt werden. Anschließend folgt die Diskussion zu Effizienzmindeststandards in Europa. In beiden Prozessen hat und wird sich Deutschland für ein nachhaltiges EU-Level-Playing-Field einsetzen.
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Zugunsten auch von Rechenzentren wirkende Staatszuschüsse zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) fortführen. | ABGESCHLOSSEN |
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Zugunsten auch von Rechenzentren wirkende Staatszuschüsse zu Netzkosten fortführen. | IN BEARBEITUNG |
Vom Bundeszuschuss zu den EEG- und Übertragungsnetzkosten profitieren in 2026 auch die Rechenzentren. Auch in den kommenden Jahren wird die Branche von EEG-Kostenzuschüssen profitieren. Von Zuschüssen zu den Netzkosten soll die Branche auch zukünftig profitieren.
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Rechenzentren in die Strompreiskompensation einbeziehen. | IN BEARBEITUNG |
Die Bundesregierung wird sich bei der Europäischen Kommission dafür einsetzen, dass die Rechenzentrumsbranche in das Instrument der Strompreiskompensation einbezogen wird.
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Rechenzentren bei der Ausgestaltung der Netzentgeltsystematik im AgNES Prozess der BNetzA berücksichtigen. | IN VORBEREITUNG |
Die Bundesregierung wartet auf den Start der Konsultation eines Entwurfs der Rahmenfestlegung AgNes (Verfahren zur Festlegung der Allgemeinen Netzentgeltsystematik Strom) durch die Bundesnetzagentur (BNetzA). Sobald diese begonnen hat, wird die Bundesregierung den Prozess begleiten. Dabei berücksichtig die Bundesregierung die Unabhängigkeit der BNetzA.
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Konzept zur Ausweisung von Vorzugsflächen für Rechenzentren entwickeln. | IN BEARBEITUNG |
In einem umfassenden Fragenkatalog wurden bei den Bundesländern Aktivitäten und Gedanken zur Ausweisung und Planung von Flächen unter anderem für Rechenzentren abgefragt. Parallel treibt die Bundesregierung dieses Thema im Rahmen der Verhandlungen des Cloud and AI Development Act an. Hierfür hat die Europäische Kommission am 3. Juni 2026 ihren Legislativvorschlag vorgelegt. Dieser sieht unter anderem Regelungen zur Einführung und Ausgestaltung von Beschleunigungszonen („data centre acceleraton zones“) für Rechenzentren vor.
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Standardisierten Kriterienkatalog und Handreichung für Kommunen zur Bewertung und Priorisierung geeigneter Flächen für Rechenzentren erstellen. | IN BEARBEITUNG |
Das BMDS hat einen ersten Vorschlag für einen Leitfaden mit Kriterienkatalog erarbeitet. Dieser liegt zurzeit den Bundesländern zur Prüfung vor. Darauf basierend erarbeitet das BMDS einen Leitfaden, der im 3. Quartal 2026 auf einer Unterseite der BMDS-Website veröffentlicht werden soll.
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Ausbau der Telekommunikationsnetze und Konnektivität für Rechenzentren. | IN BEARBEITUNG |
Die Novelle des Telekommunikationsgesetz wurde im Juni im Bundeskabinett verabschiedet und befindet sich zurzeit im parlamentarischen Verfahren.
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Einführung eines besonderen Zerlegungsmaßstabes für den Gewerbesteuer-Messbetrag bei Rechenzentren prüfen. | IN BEARBEITUNG |
Mit dem am 2. September 2026 vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf eines Einkommensteuerreformgesetzes 2027 wurde ein alternativer Zerlegungsmaßstab für den Gewerbesteuer-Messbetrag bei Rechenzentren vorgelegt. Dieser befindet sich jetzt im parlamentarischen Verfahren.
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„Praxis-Check“ mit Betreibern durchführen, um eine beschleunigte Durchführung von Planungs- und Genehmigungsverfahren für Rechenzentren im bestehenden Rechtsrahmen zu erreichen und den Rechtsrahmen, wo sinnvoll und notwendig, zu verbessern. | IN BEARBEITUNG |
Zusammen mit Nordrhein-Westfalen (NRW) führt das BMDS am 9. Oktober 2026 einen Praxischeck "Beschleunigung Planungs- und Genehmigungsprozesse für Rechenzentren in NRW“ durch. Das BMDS wertet die Ergebnisse anschließend aus und erstellt mit NRW gemeinsam einen Ergebnisbericht mit Handlungsempfehlungen.
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„Best Practices“ in Planungs- und Genehmigungsverfahren für Rechenzentren identifizieren und Austausch dazu zwischen Bund, Ländern und Kommunen etablieren. | IN VORBEREITUNG |
Das BMDS bereitet gerade ein Konzept zur Durchführung mehrerer Workshops vor. Darin sollen Best Practices in Planungs- und Genehmigungsverfahren für Rechenzentren identifiziert werden.
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Die Ansiedlung mindestens einer KI-Gigafabrik in Deutschland unterstützen. | IN BEARBEITUNG |
Das Standortwettbewerbsverfahren ist veröffentlicht. Die Frist für die Einreichung von Bewerbungen läuft bis zum 12. November 2026. Nach Ablauf der Angebotsfrist werden die eingegangenen Bewerbungen von einem Expertengremium auf europäischer Ebene bewertet. Die Bundesregierung verfolgt das Ziel, eine AI Gigafactory nach Deutschland zu holen. Zu diesem Zweck hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) eine Erklärung über die garantierte Abnahme von Rechenzeit abgegeben. Die Bundesregierung sieht gute Erfolgsaussichten für eine deutsche Bewerbung.
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Rahmenbedingungen für den beschleunigten Ausbau souveräner europäischer kommerzieller KI- und Cloud-Kapazitäten auf EU-Ebene schaffen. | IN BEARBEITUNG |
Die Bundesregierung treibt dieses Thema im Rahmen der Verhandlungen zum Cloud and AI Development Act voran. Die Europäische Kommission hat dazu am 3. Juni 2026 einen Vorschlag vorgestellt.
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KI-Rechenkapazitäten und Datenökosysteme für Nationales Hochleistungsrechnen ausweiten. | ABGESCHLOSSEN ABGESCHLOSSEN /IN BEARBEITUNG |
KI-Rechenkapazitäten Nationales Hochleistungsrechnen: Abgeschlossen: Bei der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) am 10. Juli 2026 wurde unter anderem beschlossen das Nationale Hochleistungsrechnen (NHR) an Hochschulen weiter auszubauen. Für das Jahr 2027 stellen Bund und Länder wie bereits in den Vorjahren bis zu 62,5 Millionen Euro bereit. Zusätzlich investiert der Bund zwischen 2026 und 2030 bis zu 30,7 Millionen Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität in neue KI-Rechenkapazitäten im NHR. Datenökosysteme: Abgeschlossen bzw. Maßnahme läuft: Im Sommer wurde die Bewilligungsphase der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) für Förderanträge zur Beschaffung von Datenspeichersystemen zum Ausbau von Datenökosystemen der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) abgeschlossen. Das gesamte Fördervolumen beträgt rd. 17,5 Millionen Euro (je hälftige Bund-Länder-Finanzierung). Die Beschaffungen der Datenspeichersysteme sollen noch dieses Jahr erfolgen. Sie finden in enger Abstimmung mit dem NHR-Verbund vorwiegend an NHR-Zentren statt. Aktuell läuft eine 2. Ausschreibungsrunde der DFG. Die Bewilligungen sind im 1. Halbjahr 2027 geplant.
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Kauf von Quantencomputern durch Forschungseinrichtungen und HPC-Zentren unterstützen und Hochleistungsrechnen und Quantencomputing vernetzen. | IN VORBEREITUNG |
Im Rahmen der Umsetzung der Hightech Agenda Deutschland werden derzeit neue Fördermaßnahmen konzipiert, die Cloud- und Hochleistungsrechenzentren weiter in ihrer technologischen Entwicklung unterstützen sollen.
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Stärkung der ganzheitlichen Cloud-Nutzung durch die öffentliche Verwaltung. | IN BEARBEITUNG |
Im Rahmen der genannten Maßnahme erstellt das BMDS gegenwärtig einen Umsetzungsplan mit den von der IT-Betriebskonsolidierung Bund (BKB) erfassten Bundesbehörden. Ausgangspunkt ist der bekannte BKB-Bestand an IT-Lösungen, die nach Abschluss der Konsolidierungsprojekte noch im Eigenbetrieb der Ressorts verblieben sind. Bis Dezember 2026 werden auf dieser Basis weitere Bedarfe an das Multi-Cloud-Angebot des ITZBund erhoben und in das Anforderungsmanagement des ITZBund integriert. Ziel bleibt die Konsolidierung des Betriebs der IT-Lösungen in den Rechenzentren des ITZBund.
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Knowhow zur Entwicklung modernster europäischer Cloud- und KI-Technologien in paneuropäischen Projekten wie IPCEIs bündeln. | IN BEARBEITUNG |
Die Umsetzung erfolgt durch die deutsche Beteiligung sowie die Koordination auf europäischer Ebene der Important Projects of Common European Interest (IPCEI) für Cloud (IPCEI-CIS), Künstliche Intelligenz (IPCEI-AI) und Verteilte Datenverarbeitungsinfrastruktur (IPCEI-CIC). Die drei IPCEI werden untereinander verknüpft und bauen aufeinander auf. Während die Projektförderung im IPCEI-CIS zum Jahresende 2027 endet, beginnt 2027 die Förderung der anderen beiden Fördermaßnahmen.
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Innovative, nachhaltige Rechenzentrumstechnologien fördern. | IN BEARBEITUNG |
Das BMFTR bereitet derzeit eine Förderrichtlinie zum nachhaltigen Betrieb von Rechenzentren vor. Die Maßnahme soll unter dem Titel „Sustainable Data Centers (SustainDC)“ veröffentlicht werden.
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Forschung und internationale Zusammenarbeit zu (Cyber-) Sicherheit und (Cyber-) Resilienz von Rechenzentren erhöhen. | ABGESCHLOSSEN |
Das Projekt „AnoMed-RZ“ zielt darauf ab, ein KI-Rechenzentrum zu entwickeln, dass die vorhandenen Ressourcen für eine effektive und zukunftssichere Erforschung sowie Nutzung von KI-Anwendungen integriert. Ein Aspekt des Projekts ist zudem die Weiterentwicklung einer Plattform für die Gestaltung und Testung innovativer Methoden zum Schutz von Daten bei der Nutzung von KI-Anwendungen. Zudem werden mit dem Rechenzentrum umfangreiche Analysen möglich, wie KI-Systeme effektiver vor Angriffen, Diebstahl oder Manipulation von Daten geschützt werden können. Das Projekt wurde zum 1. März.2026 bewilligt und läuft bis zum 31. Dezember 2027.
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Rahmenbedingungen zur Nutzung souveräner KI- und Cloud-Kapazitäten auf EU-Ebene verbessern. | IN BEARBEITUNG |
Die Bundesregierung hat gemeinsam mit Frankreich am 17. Juni 2026 eine Definition digitaler Souveränität präsentiert. Die Bundesregierung treibt dieses Thema nun im Rahmen der Verhandlungen zum Cloud and AI Development Act voran, für den die Europäische Kommission am 3. Juni 2026 einen Vorschlag beschlossen hat.
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Integration europäischer Technologien beim Bau und Betrieb von Recheninfrastruktur stärken. | IN BEARBEITUNG |
Die Bundesregierung treibt dieses Thema im Rahmen der Verhandlungen des EU Tech Sovereignty Packages voran. Dieser besteht insbesondere aus dem Cloud and AI Development Act sowie dem Chips Act 2.0, für die die Europäische Kommission am 3. Juni 2026 Vorschläge vorgestellt hat.
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Souveräne Cloud-Plattform für KI-Anwendungen als Bestandteil des Deutschland-Stacks. | ABGESCHLOSSEN |
Die souveräne KI-Cloud steht bereits zum Abruf für die Verwaltung bereit.
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Plattform „Digitale Souveränität“ nutzen, um die Skalierung und Kommerzialisierung von souveränen Ansätzen in und für Rechenzentren voranzubringen. | IN BEARBEITUNG |
Derzeit läuft der Abschluss der Konzeptionsphase. Dabei werden die aktuellen Entwicklungen, wie der Deutsch-Französische Entwurf für eine Definition von digitaler Souveränität, berücksichtigt.
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