Herr Wildberger, Sie sind jetzt zehn Monate Digitalminister – in einem neu geschaffenen Ressort, das viele lange herbeigesehnt haben. Wie fühlt sich das an? Es fühlt sich aktuell deutlich positiver an
Erst vor wenigen Wochen ist Karsten Wildberger mit seinem Ministerium in ein neues Gebäude an der Berliner Friedrichstraße gezogen. Von Umzugsstress ist aber nichts mehr zu spüren: Wildbergers Büro wi
DIE ZEIT: Herr Minister, wann haben Sie das letzte Mal eine KI genutzt? Wildberger: Heute Morgen. ZEIT: Welche? Wildberger: Claude von Anthropic. Um Gedanken zu strukturieren. Persönliche Gedanken. ZE
Wir brauchen Wachstum in Deutschland! Im Mittelpunkt der Debatte stehen dabei oft klassische industriepolitische Fragen, von der Verfügbarkeit günstigen Stroms bis zur Zukunft des Verbrennungsmotors.
SPIEGEL: Herr Wildberger, für Ihren neuen Job als Digitalminister haben Sie auf 2,6 Millionen Euro Gehalt pro Jahr verzichtet. Haben Sie es schon bereut? Wildberger: Als der Anruf von Friedrich Merz k
Herr Wildberger, kurz nach Amtsantritt sagten Sie, wenn Sie in Ihrem Haus ein Faxgerät entdecken, dann werfen Sie es raus. Ja, so ist es. Das wäre auch rausgeflogen. Ich habe aber nichts gefunden. Und
Noch zu Beginn dieses Jahres zog er als Vorstandschef von MediaMarktSaturn die Fäden, seit Mai baut er in Berlin ein neues Ministerium auf: Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) spricht über
Herr Wildberger, Sie tragen seit Jahren einen Fitnessring, der Ihre Aktivität misst. Was sagt er Ihnen seit dem Wechsel vom Top-Manager zum Top-Politiker? Er sagt mir, dass ich stabil bleibe (lacht).
Herr Wildberger, Sie leben in einem eher ländlichen Gebiet. Wie zufrieden sind Sie mit dem Internetempfang bei Ihnen zu Hause? KARSTEN WILDBERGER: Ich wohne tatsächlich in einem der sogenannten weißen